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Schule i.d.KJP

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Detlev Krüger und  Georg Romer

Schule in der Kinder- und Jugendpsychiatrie:
Eine Herausforderung an die Erziehungswissenschaft

Einleitung

Es ist innerhalb der Kinder- und Jugendpsychiatrie unbestritten, dass die Beschu­lung stationärer Patienten innerhalb eines Krankenhauses eine wesentliche Säule des Behandlungskonzeptes ist, welches in ein umfassendes Konzept zur Wiederherstellung altersgerechter Alltagsbelastbarkeit und psychosozialer Integration in den gesellschaftlichen Prozess eingebettet ist. Bei den meisten der stationären kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten ist die Behandlung u. a. auch wegen drohender oder bereits in fortgeschrittener Weise bestehender sozialer und schulischer Desintegration indiziert. Diagnoseübergreifend ist das Maß des Gelingens eines Wiederanknüpfens an eine altersgerechte schulische Entwicklung nach der Behandlung ein wesentlicher prognostischer Faktor für die langfristige Wiedereingliederung in einen gesellschaftlichen Prozess. Hierzu gehört neben einer schulischen Entwicklung, die  Erwerbsfähigkeit vorbereitet, eine altersgerechte Einbin­dung in das Gleichaltrigen-System. Andererseits ist das Misslingen einer solchen schuli­schen Reintegration mit einem hohen Risiko für dauerhafte seelische Behinderung und damit einhergehende Abhängigkeit von Institutionen der erwachsenenpsychiatrischen Rehabilitation vergesellschaftet.

Die Schülerpatienten in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind, auch wenn sie an sehr verschiedenen Krankheiten leiden meistens in den folgenden drei Bereich ihrer Entwicklung beeinträchtigt:

a)      Durch aversive oder traumatische Beziehungserfahrungen haben sie die Erwartung verinnerlicht, dass ihre soziale Umwelt sich ihnen gegenüber feindselig oder zerstörerisch verhält. Dies kann sich u.a. äußern in massiven Ängsten, extremer Zurückgezogenheit oder in der wiederholten aktiven Reinszenierung von zerstörerischen Beziehungsmustern, womit diese Jugendlichen ihre Retraumatisierung in vorprogrammierter Weise aktiv herbeiführen. Hieraus folgt, dass die Betroffenen ein therapeutische Milieu über einen längeren Zeitraum benötigen, das sie wirksam vor als feindselig erlebten Umwelterfahrungen schützt.

b)      Ein solch schützendes Milieu birgt prinzipiell die Gefahr, dass eine Abhängigkeit von der „schützenden Anstalt“ erzeugt wird, die Betroffenen mit der Zeit immer weniger fähig werden, außerhalb dieser geschützten „Insel“ zurecht zu kommen. In der Tat sind diese Kinder und Jugendlichen in ihrer Autonomieentwicklung stark beeinträchtigt., d.h. in ihrer Fähigkeit, in selbstbestimmter Weise auf ihre Umwelt und ihren Lebensalltag einzuwirken. Hieraus folgt, dass das pädagogische Konzept innerhalb dieser geschützten Umgebung vordringlich darauf ausgerichtet sein muss, die Autonomieentwicklung wirksam zu unterstützen.

c)      Zudem sind die Betroffenen in der Gestaltung ihrer sozialen Beziehungen meist dahingehend beeinträchtigt, dass sie beispielsweise Nähe und Distanz im Kontakt mit anderen nicht angemessen regulieren können, in sozial unverträglicher Weise ihre Beziehungsbedürfnisse nach dem Muster „alles oder nichts“ agieren oder ausbeuterische bzw. missbräuchliche Beziehungsmuster praktizieren bzw. in ihrem Gegenüber induzieren. Aufgrund der beschriebenen Beziehungsstörungen ist die therapeutische und pädagogische Zielsetzung darauf ausgerichtet, die Entwicklung  adäquater  Beziehungsfähigkeiten, bei denen ein sozial verträgliches Maß an Nähe und Distanz gefunden und im Einklang mit der sozialen Umwelt reguliert wird, zu fördern.

 

Wegen der aufgeführten Schwierigkeiten, die viele Kinder und Jugendliche dieser Zielgruppe haben, verschiedene Lebensbereiche miteinander zu integrieren und die Übergänge zwischen ihnen zu bewältigen, besteht ein wesentlicher Grundgedanke der Zusammenarbeit zwischen Klinik und Schule darin, die Bereiche Schule, persönlicher Alltag, Versorgung, Freizeit und therapeutische Begleitung in einem gemeinsamen Konzept zu integrieren unter gleichzeitiger Wahrung der Grenzen zwischen diesen Bereichen. Diese Grenzen sind für die Patienten stets nachvollziehbar und transparent zu machen.

 

So gesehen, kommt der Schule in einem kinder- und jugendpsychiatrischen Krankenhaus eine Schlüsselrolle, ein wesentlicher Auftrag der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu, nämlich der „Entpsychiatrisierung von Biographien im Kindes- und Jugendalter“ durch frühzeitige und hinreichend intensive Bemühungen um eine vollständige Wiedereingliederung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher in eine altersgerechte Alltagsnormalität. Ideologiegeleitete sozialpädagogische Konzepte, die die konsequente Inanspruchnahme kinder- und jugendpsychiatrischer Institutionen bei von psychosozialer Desintegration und Ausgrenzung bedrohten Jugendlichen mit dem Argument zu vermeiden suchen, es müsse eine Stigmatisierung von Minderjährigen durch „psychiatrische“ Institutionen abgewendet werden, verkennen die Gefahr, dass, wenn für psychische kranke Kinder und Jugendliche keine fachgerechte Behandlung mit entsprechend längerfristiger Perspektivenplanung erfolgt, die Krankheit mit all ihren Folgeerscheinungen im Sinne der seelischen Behinderung chronifiziert und so im Erwachsenenalter erst recht die Abhängigkeit vom psychiatrischen Versorgungssystem entsteht.

 

 

Im November 2001 konstituierte sich in Hamburg unter der Leitung des damaligen Staatsrates der Behörde für Bildung und Sport, Herrn Lange, eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe, in der neben Vertretern der  ärztlichen Leitung der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE), Vertreterinnen und Vertreter des Fachbereichs Erziehungswissenschaft, der Behörde für Bildung und Sport sowie des Lehrerkollegiums der Schulstelle  in der Kinder- und Jugendpsychiatrie am UKE. Ziel war es u.a. einen zeitgemäßen Auftrag an die universitäre Kooperation zwischen Erziehungswissenschaft und Kinder- und Jugendpsychiatrie neu zu formulieren.

 

Die folgenden Ausführungen sind als wesentliche inhaltliche Beiträge der Autoren in ein gemeinsames Arbeitspapier eingeflossen, welches diese interdisziplinäre Arbeitsgruppe für die Hamburger Behörde für Bildung und Sport im Mai 2002 erstellt hat (Garlipp et al 2002).[1]

 

Fragen an die Erziehungswissenschaft

Zur Lage der Schule für Kranke in der Kinder- und Jugendpsychiatrie liegen in nur sehr begrenztem Umfang wissenschaftliche Erkenntnisse vor - national und international. Das betrifft sowohl die erziehungswissenschaftliche als auch die sonderpädagogische Forschung. Hier gilt es für die Erziehungswissenschaft, Neuland zu betreten und dieses Feld als eigenständiges Spezialgebiet in Kooperation mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie zu entwickeln, das in enger Vernetzung insbesondere mit Sonderpädagogik und Integrationspädagogik ebenso wie mit allgemeiner Schulpädagogik zu konzeptualisieren ist.

Wissenschaftliche Erkenntnisse über Schule in der Kinder- und Jugendpsychiatrie sind auch für allgemeinbildende Schulen sehr bedeutsam, da die dort vorhandenen Probleme der Schülerinnen und Schüler von ihrer Natur her überwiegend ähnlich sind wie die für Schülerinnen und Schüler, die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie behandelt werden. So geht es hier wie dort beispielsweise um Selbstwert- und Identitätskrisen, mangelnde Impulskontrolle oder soziale Ängste. Der Unterschied ist - eine kleine Minderheit der Patienten, die aus schizophren erkrankten Jugendlichen besteht, ausgenommen – eher ein gradueller, d.h. dieselben Probleme sind bei kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten ausgeprägter, sie inszenieren sich in vergleichsweise besonders verdichteter und verschärfter Form. Erkenntnisse, wie diesen Problemen in der Unterrichtssituation professionell angemessen und effektiv zu begegnen ist,  sind von daher auf die allgemeine Schulpädagogik übertrag­bar. So gesehen wäre die Forderung berechtigt, dass in der Kinder- und Jugendpsychiatrie erfahrene Pädagogen als in besonderer Form weiterqualifiziert gelten sollten, um an Regelschulen eine Mediatorenfunktion für den professionellen Umgang mit psychosozial problematischen Schülern wahrzunehmen.  In den folgenden Abschnitten werden Fragestellungen für dieses zu konzipierende Spezialgebiet der Erziehungswissenschaft formuliert, die sich in vier thematische Gruppen fassen lassen:

a)      Qualifikationsbedarf für Pädagogen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

b)      Allgemein entwicklungsfördernde Unterrichtsinhalte und –methoden

c)      Unterstützung krankheitsbezogener therapeutischer Ansätze im Schulunterricht

d)      Schulische Wiedereingliederung und Evaluation

a) Qualifikationsbedarf für Pädagogen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Erste qualitative Befragungen von Lehrkräften an Schulen für Kranke in der Kinder- und Jugendpsychiatrie legen nahe, dass die Lehrkräfte besonderen gefühlsmäßigen Belas­tungen ausgesetzt sind, die sich aus den beschriebenen psychischen Problemen der großen Mehrheit der Schülerinnen und Schüler ergeben. Hieraus ergeben sich folgende Fragen für den besonderen Qualifizierungsbedarf der Lehrkräfte, der durch die Erziehungswissenschaft zu leisten ist. Welche speziellen Qualifikationen sind zu erwerben,

  • um die erforderliche containing function für die teilweise besonders intensiven und oftmals destruktiven Affekte (z.B. Hass, Selbsthass, Wut, aber auch entwertende Verachtung für den Gegenüber etc. ) der Schüler zu leisten?

  • um die erforderliche Konflikt­fähigkeit mitzubringen und den Schülern bei der Regulierung von Distanz und Nähe in der Unterrichtssituation professionell angemessene Hilfestellung zu leisten?

  • um die erforderliche robuste Beziehung zu den Kindern und Jugendlichen zur Verfügung zu stellen, die eine hohe Verlässlichkeit und Konsistenz erfordert?

Ferner ist nach den Methoden zu fragen, wie diese Qualifikationen im akademischen Lehrbetrieb der Erziehungswissenschaft zu vermitteln sind.

Auch wenn manche Fragen im Detail noch nicht hinreichend geklärt sind, lässt sich festhalten, dass eine hohe Motivation, die Bereitschaft zur eigenen beruflichen Weiterentwicklung sowie eine hohe persönliche und gesundheitliche Belastbarkeit unverzichtbare Voraussetzungen für die Aufgabe, Schule für psychisch kranke Kinder und Jugendliche zu schaffen, sind. Diese Voraussetzungen wiederum sind nur realistisch zu ent­wickeln, wenn die Arbeit an einer Schule für Kranke für eine Lehrkraft attraktive Perspektiven der beruflichen und akademischen Weiter­entwicklung beinhaltet. Die bisherige Situation, die dem Normalfall vielerorts in Deutschland noch entspricht, dass nämlich über eine Schulstelle „Haus- und Krankenhausunterricht“ meist Lehrkräfte, die oft selbst aus gesundheitlichen Gründen im Regelschulbetrieb nicht mehr voll einsetzbar sind, für die Unterrichtung kranker Kinder eben auch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Einsatz kommen, kann diesen Anforderungen strukturell nicht gerecht werden.

b) Allgemein entwicklungsfördernde Unterrichtsinhalte und –methoden

Laut Empfehlung der Kultusministerkonferenz zum Förderschwerpunkt Unterricht kran­ker Schülerinnen und Schüler vom 20.03.1998 sollen Lerninhalte und Lernmethoden vermittelt werden, die einerseits den geltenden Rahmenpläne für die einzelnen Schul­fächer und andererseits der krankheitsbedingten individuellen Lernsituation Rechnung tragen sollen (5.4.). Danach ergeben sich für die Erziehungswissenschaft u. a. folgende Forschungsfragen, die bislang noch nicht hinreichend untersucht wurden:

  • Welche Lerninhalte zentraler Schulfächer sind geeignet, die Auseinandersetzung mit der psychischen Erkrankung zu fördern (z. B. Auseinandersetzung mit seelischer Not in der Literatur, Wissen über psychische Krankheiten, Familienthemen etc. )

  • Welche Unterrichtsmethoden sind geeignet, die Lernmotivation und das Lernverhalten psychisch kranker Kinder und Jugendlichen generell und bei spezifischen Krankheitsbildern im Besonderen zu verbessern (z.B. problemorientiertes Lernen als Grundlage eigener Problemlösekompetenz, computergestütztes interaktives Lernen als Grundlage subjektiven Effekterlebens, kreative Lernmethoden etc.)?

  • Inwieweit wirkt der Umgang mit Flora (Schulgarten), und Fauna (Patenschaften mit Tierheim oder Zoo) entwicklungsfördernd?

  • Inwieweit ist die besondere Berücksichtigung von Unterrichtsinhalten aus dem Be­reich der Ökologie - vor allem das Verstehen von komplex regulierten Systemen und Rückkoppe­lungsprozessen - in besonderem Maße geeignet, Kindern und Jugendlichen mit psy­chischen Entwicklungsstörungen einen verstehenden Zugang zu ihrer teilweise extrem fehlregulierten Beziehungswelt und ihren damit einhergehenden dysfunktionalen Beziehungsgestaltungen zu bahnen?

  • Inwieweit ist das Medien wie gestaltende Kunst und Musik geeignet, im Unterricht Beziehungen zu emotional schwer beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler herzustellen und zu verbessern?

  • Welche Verfahren pädagogischer Beurteilungen des schulischen Entwicklungs­standes sind ergänzend zur medizinischen Diagnostik sinnvoll und notwendig?

c) Unterstützung krankheitsbezogener therapeutischer Ansätze im Schulunterricht

Aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht lassen sich für einige Krankheitsgruppen wissenschaftliche Fragestellungen formulieren, deren Erforschung  dazu  führen könnte, dass spezifische Ansätze für die Förderung betreffender Patienten entwickelt werden, die im Rahmen der ärztlich-psychotherapeutischen Behandlung nicht realisierbar sind, im Schulunterricht jedoch anwendbar wären und sich günstig auf den gesamten Behandlungserfolg auswirken könnten. Beispielhaft sind zu nennen

  • Entwicklung von entwicklungspsychologisch fundierten Unterrichtsmethoden für extrem motivationsgestörte Kinder und Jugendliche (Prinzip: Wiederanknüpfen an die senso-motorisch affektive Explorationsfreudigkeit des präverbalen Kleinkindes)

  • Entwicklung computergestützter Trainingsprogramme zur Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten (v. a. Konzentrationstraining) schizophrener Jugendlicher

  • Entwicklung differenzieller unterrichtsmethodischer Zugänge bei affektiv gestörten Patienten, d. h. Patienten mit Angst, Zwangs- und depressiven Störungen.

 

 

 

d) Schulische Wiedereingliederung und Evaluation

Das zentrale übergreifende Ziel der Schule für Kranke in der Kinder- und Jugend­psychiatrie besteht darin, die Wiedereingliederung das Regelschulsystem oder eine Berufsausbildung vorzubereiten und weiteren Schulverlauf bzw. Verlauf der Integration in das Erwerbsleben langfristig abzusichern. Auch hier ergeben sich wichtige Fragen an die Erziehungswissenschaft, deren Antworten zukunftsweisend sind. Insbesondere ist  die dringend notwendige Evaluation der bestehenden Praxis bislang nicht erfolgt. Eine solche Evaluation sollte auf folgende Fragen empirisch fundierte Antworten geben können:
 

  • Wie ist die Kooperation mit Lehrkräften in den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen effektiv zu gestalten - u. a. bezüglich der Formen und der Frequenz der Ko­operation?

  • Welche Formen der Leistungskontrolle und -bewertung sind vor allem beim Über­gang von der Schule für Kranke in die allgemeinbildende bzw. berufsbildende Schule wünschenswert?

  • Wie sind weiterführende Längsschnittuntersuchungen (Follow-up), die den Erfolg der Wiedereingliederung in Schule, Berufs­bildung und Lebensalltag überprüfen, zu gestalten? Wie sollte ein interdisziplinä­res Forschungsdesign in Kooperation von Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie sowie Schulpädagogik entwickelt und gestaltet werden?

  • Welche Vorgehensweisen sind sinnvoll, um Jugendlichen mit psychi­schen Entwicklungsproblemen, für die eine Wiedereingliederung in eine Schule aus irgendeinem Grund nicht in Betracht kommt,  in eine spezifische erfolgversprechende berufs­orientierende Maßnahme oder eine Berufsausbildung zu integrieren?

Verwendete Literatur

Garlipp,G/ Harter-Meyer, R./ Krüger, D./  Warzecha B./ Welling A./ Zimpel A. (2002): Die Zukunft der Schule für Kranke in der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Arbeitspapier für die Hamburger Schulbehörde.

Gravert, Heinz/Krüger, Detlev/ Lemke, Gerda (1999): Fallbericht über eine geglückte Kooperation der Lehrkräfte einer Schule für Kranke in einer Regelschule, in: Harter-Meyer, R./Schulte-Markwort, M./Riedesser, P. Hilfen für psychisch kranke Kinder und Jugendliche. Perspektiven einer Kooperation von Pädagogik und Kinder- und Jugendpsychiatrie, 73-84, Münster

Harter-Meyer, R./Schulte-Markwort, M./Riedesser, P. (1999). Hilfen für psychisch kranke Kinder und Jugendliche. Perspektiven einer Kooperation von Pädagogik und Kinder- und Jugendpsychiatrie, Münster

Harter-Meyer, Renate (Hrsg.) (2000): Ein Ritt über den Bodensee - Unterricht mit psychisch belasteten Schülerinnen und Schülern, Münster

Harter-Meyer, Renate (Hrsg.) (2000): Wer hier nur Wissen vermitteln will, geht baden. Unterricht an Schulen für Kranke in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Münster

Harter-Meyer, Renate & Weidenbach, Monika (2001) Bildung und Krankheit. Herausforderungen für Lehrkräfte, Münster

Konferenz der Kultusminister (KMK) (Hg) (1998): Empfehlungen zum Förderschwerpunkt Unterricht kranker Schülerinnen und Schüler. KMK-Beschluß vom 20.3.1998, Bonn

Krüger, Detlev & Romer, Georg (2000): Schulische Neuorientierung bei lang andauerndem Schulabsentismus im Rahmen einer psychischen Erkrankung, SP BL:ATT - Informationsblatt für in Beratung und Unterstützung Tätige an Hamburger Schulen, hrsg. von der Behörde für Schule, Jugend und Berufs­bildung, Nr. 1, 51-64

Krüger, Detlev (2002): Bericht über das Projekt 1730 (unveröffentlichtes Manuskript)

Romer, Georg (2001): Anforderungen an eine patientengerechte Schule in der Kinder- und Jugendpsychiatrie aus ärztlicher Sicht (unveröffentlichtes Manuskript)

G. Romer, M. Behning, R. Müller, O. Neumann, D. Krüger (1996): Konzept für eine integrierte Langzeiteinrichtung zur Rehabilitation chronisch psychisch kranker Kinder und Jugendlicher (unveröffentlichtes Manuskript)

 Schmitt, Frieder (2000): Förderschwerpunkt Unterricht kranker Schülerinnen und Schüler, in: W. Drave u. a. (Hrsg.). Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung. Allgemeine Grundlagen und Förder­schwerpunkte (KMK), 165-175, Würzburg

 Schmitt, Frieder (1999): Berufsbild Lehrerin/Lehrer in der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Entwurf eines Paradigmas der Normalität, in: Harter-Meyer, R. u. a. (Hrsg.) Hilfen für psychisch kranke Kinder und Jugendliche, 59-72, Münster

 Schmitt, Frieder (1999): Förderschwerpunkt Unterricht kranker Schüler, Zeitschrift für Heilpädagogik, H. 4, 182-186

 Schmitt, Frieder (1997): Interdisziplinäre Zusammenarbeit als Merkmal professioneller Handlungsfähigkeit von Lehrern in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Zeitschrift für Heilpädagogik, H. 1, 447-450

 Schulprogramm der Klinikschule (2001) Freiburg


 

Detlev Krüger:  Lehrer an der Schule in der Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Dr. med. Georg Romer:  Oberarzt in der Klinik für Kinder- und
Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Leipzig 2017

aktuelle Zeit
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Start am
20. September 2017, 18:00
verbleibende Zeit
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Hamburger Erklärung

Hamburger Erklärung: Im Rahmen der SchuPs-Tagung in Hamburg 2013 wurde die sogenannte Hamburger Erklärung verabschiedet. Hiermit fordert die Schule für Kranke eine deutschlandweite Anpassung der Schulen für Kranke durch die Ministerien der einzelnen Bundesländer an die Veränderungen der Medizin.
linke Seite unter HAUPTMENÜ

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